• Home
  • /Wundervolle Tiere

Wundervolle Tiere

Arbeiten mit dem Brett

Die „Wundervollen Tiere“ können wie andere Repräsentanten-Systeme (z.B. Puppen, Schuhe, Playmobil, etc.) gestellt werden. Man legt Personen oder Aspekte eines Themas fest, lässt den Klienten spontan ein Tier als Repräsentant aussuchen und dieses auf das Brett stellen. Aus Position und Blickrichtung der Tiere lässt sich bereits, wie bei anderen Systemen auch, ein Gespür für die Realität der Situation entwickeln. Als zusätzliche und vertiefende Hinweise können wir die Stärke-Aspekte der „Wundervollen Tiere“ nutzen.

Steht beispielsweise das Känguru als Repräsentant für eine Person, kann fehlendes Urvertrauen mit im Spiel sein, was der Grund dafür ist, dass sich die Person in dieser Situation befindet. Der Gorilla bringt den Hinweis auf fehlende Eigenständigkeit und der Elefant auf fehlende oder auch zu viel Willensstärke mit ein. Mit Testverfahren (wie z.B. Muskeltest, Pendel, Intuition, etc.) lassen sich diese gewonnenen Informationen noch differenzieren und vertiefen, um der Situation eine noch größere Transparenz zu geben. Dadurch können Erkenntnisse und deren Verständnis noch einfacher und schneller erfasst werden. Diese können zur Lösung von Blockaden führen oder zu Einsichten für eine Veränderung im realen Leben der betroffenen Person.

Die Tiere stellen aber noch ein weiteres wertvolles Werkzeug für die therapeutische Arbeit dar. Aufgrund ihrer Beschaffenheit und Wirkung auf die verschiedenen Ebenen des Menschen sind sie in der Lage, balancierend auf das Energiesystem einzuwirken. Die Situation im Außen, so wie sie sich auf dem Brett darstellt, spiegelt uns die Situation im Inneren, sprich in unserem Energiesystem wider. Wenn sich auf dem Brett keine harmonische Konstellation ergibt, so lässt sich diese auch im Energiesystem vorfinden. Wir können also die Tiere auch auf den Körper des Klienten legen, wo sie das System balancieren bis dort wieder Harmonie hergestellt ist. Das hilft dem Klienten im Leben stressfreier mit der Situation umzugehen. Die Stellen auf dem Körper werden wiederum getestet oder erspürt, ebenso wie lange die Tiere auf dem Körper verweilen, d.h. arbeiten, sollen.

Wie wirken die „Wundervollen Tiere“?

…ausgleichend auf das gesamte Energiesystem des Menschen

Die „Wundervollen Tiere“ wirken auf unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen des Menschen.
Das zu jedem Tiercharakter ausgewählte Holz wirkt als Handschmeichler auf die körperliche Ebene. Tastsinn und Nervenzellen werden hier angesprochen. Die schlichten abgerundeten Formen wirken stimulierend auf die unterbewusste, emotionale Ebene. Ein Wohlfühleffekt tritt ein.
Der Text hilf Zusammenhänge zu verstehen und erzählt von den Eigenschaften und Fähigkeiten der Tiere und ihrer symbolischen Bedeutung.

Die Oberfläche der Tiere ist mit einem Wachs eingerieben, dem ich jeweils spezielle meiner 1992 entwickelten Essenzen, zugesetzt habe. Diese Essenzen sind das Herzstück  meiner Arbeit. Sie wirken direkt auf die seelische Ebene. Wie feine Lichtimpulse wirken die Essenzen auf das Meridiansystem, das Energiesystem, das von der Akupunktur her bekannt ist. Die Essenzen lösen die energetischen Störungen (meistens Blockaden, die zu Über- oder Unterversorgung führen) und gleichen sie aus.
Es bleibt noch die Ebene der außersinnlichen Wahrnehmungsfähigkeit, die Welt der Intuition, Inspiration und Eingebung. Hier geht es um die Energie, die von den Archetypen oder von der Schöpfungsidee der Tiere stammt. Sozusagen vom Vater aller Elefanten oder vom Vater aller Löwen.

Die gleichzeitige Wirkung auf alle fünf Ebenen – die körperliche, emotionale, verstandsmäßige, seelische und die intuitiv /außersinnliche – ist das Geheimnis der großen Faszination und Kraft, die von den „Wundervollen Tieren“ ausgeht.

Wieso ist die Form der Tiere so wichtig?

… die Symbolik lässt die Kraft bei der Form

Die Form der verschiedenen Tiere ist sehr reduziert und symbolisch gehalten. Oft werden einzelne Körperteile besonders hervorgehoben, weil sie für die Wirkung von Bedeutung sind.
Der Grund für diese Gestaltung lässt sich gut am Beispiel von Wolkenbildern erklären: Wenn man einige Zeit in Ruhe die Wolken betrachtet, beginnen sich nach einer Weile in der Vorstellung Figuren auszubilden, die man zu erkennen glaubt: Tiere, Menschen, Gesichter o. ä.
Dieses Erkennen kommt zustande, weil die eigene Phantasie die BIlder mitgestaltet. Denn gerade weil diese Formen oft weit entfernt von der Wirklichkeit sind, diskutiert der Verstand weder über Details noch über Geschmack. Er akzeptiert die Symbolik und lässt dadurch die Kraft bei der Form.