DIE VERSTRICKUNG

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Die Verstrickung

Hellinger sagt: „Wir sind in Schicksale unserer Familie eingebunden über viele Generationen zurück. Wenn wir Menschen begegnen, die sich für unser Verständnis seltsam verhalten oder Schlimmes anstellen, wissen wir, sie sind in etwas eingebunden, das sie nicht  verstehen. Dann schauen wir über sie hinaus, und ohne einzugreifen achten wir ihr besonderes Schicksal. Indem wir es achten, ohne dass wir etwas tun wollen, gewinnen sie Kraft.
Wir haben oft die Vorstellung vom menschlichen freien Willen. Wir haben einen freien Willen, aber nur begrenzt. Wo es um die großen Dinge geht, zum Beispiel um Leben und Tod, regieren andere Kräfte. Was können wir dann machen? Wir vertrauen uns diesen Kräften an, auch mit Bezug auf unser Schicksal. Wenn wir uns diesen Kräften anvertraut haben, helfen wir manchmal anderen, aber im Einklang mit diesen Kräften.
Dann haben die Lehrer leichtere Arbeit, die Eltern haben leichtere  Arbeit, und den Kindern geht es besser. Hinter allem steht ein großes 
Vertrauen, dass am Ende alles zusammenkommt und dass die Unterschiede, die wir machen zwischen Guten und Bösen, am Ende 
zusammenbrechen. Dann gibt es weder Gute noch Böse, sondern nur Menschen.
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