Kennst du das Gefühl, zu funktionieren, statt wirklich zu leben?
Viele von uns haben gelernt, sich anzupassen. Nicht, weil wir schwach sind, sondern weil es einmal notwendig war. Wir wollten dazugehören, geliebt werden, Konflikte vermeiden. Doch was uns einmal geschützt hat, kann uns heute einengen.
Diese 20 Aussagen laden dich zur ehrlichen Selbstreflexion ein. Kein Test, den du bestehen musst. Nur ein Spiegel.
Nimm dir einen ruhigen Moment, atme durch und frage dich bei jedem Satz, berührt mich das?
1. Ich erkläre und rechtfertige mich ständig.
2. Ich nehme mich selbst immer wieder zurück.
3. Ich vergleiche mich ständig mit anderen.
4. Ich suche Anerkennung im Außen.
5. Ich habe Angst, jemanden zu enttäuschen.
6. Ich möchte es allen recht machen.
7. Ich übernehme Verantwortung für die Gefühle anderer.
8. Ich spüre meine eigenen Bedürfnisse kaum noch.
9. Kritik trifft mich besonders stark.
10. Ich vertraue meiner eigenen Entscheidung nicht.
11. Ich vermeide Konflikte.
12. Ich passe mich verschiedenen Rollen an.
13. Ich mache es lieber allen anderen recht als mir selbst.
14. Ich bin streng mit mir.
15. Ich zweifle häufig an mir.
16. Ich stelle meine Bedürfnisse hinten an.
17. Ich habe Angst vor Ablehnung.
18. Ich fühle mich oft verantwortlich für alles.
19. Ich verliere mich im Perfektionismus.
20. Ich sehne mich danach, einfach ich selbst zu sein.
Wenn viele dieser Sätze in dir etwas berühren, ist das kein Makel.
Es ist ein Zeichen dafür, wie fein du gelernt hast, dich anzupassen. Und genau da darf Heilung beginnen. Nicht, indem du dich verurteilst, sondern indem du wieder neugierig wirst auf das, was in dir lebendig ist. Du musst nicht perfekt sein. Du darfst dich Schritt für Schritt wieder spüren lernen. Veränderung beginnt nicht mit Druck, sie beginnt mit einem ehrlichen Hinsehen.
Gern unterstütze ich dich bei deinem Blick in dein Inneres.

